Wirbelsäule

Erweiterung des Nervenaustrittskanals und des Wirbelkanals im OrthoCenter München

Erweiterung des nervenaustrittskanals und des wirbelkanals im: Indikation, Verfahren, mögliche Alternativen, Risiken und Nachbehandlung fachärztlich…

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PrivatpraxisMaximilianstraße 10Online-Termine

Meine Beurteilung

Beschwerden, Befund und Behandlungsziel.

Bei Wirbelsäulenbeschwerden beurteile ich Verlauf, Funktion und neurologischen Status gemeinsam. Bildgebung ist dann sinnvoll, wenn sie eine konkrete Entscheidung unterstützt.

Orthopädie · Sportmedizin · Wissenschaft
Zur PersonAls ehemaliger Leistungssportler verbinde ich klinische Arbeit, Sportmedizin und Forschung.
PD Dr. med. Daniel P. BertholdPD Dr. med. Daniel P. BertholdFacharzt · Privatdozent · Sportorthopäde
100+ Publikationen · davon 90 PubMed-indexiert
Forschung und Ausbildung
Forschung und Publikationen
Anatomisches Wirbelsäulenmodell in der Praxis
Warte- und Gesprächsbereich im OrthoCenter München
Behandlungsschwerpunkt

Daniel Berthold behandelt Erkrankungen und Verletzungen an Schulter, Ellenbogen, Knie und Sprunggelenk sowie sportorthopädische Fragestellungen.

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ERWEITERUNGEN IM WIRBELSÄULENKANAL

Eine Verengung des Wirbelkanals bzw. des Nervenaustrittskanals kann in der Halswirbelsäule oder Lendenwirbelsäule auftreten. Konservative Maßnahmen können zwar Linderung schaffen, oftmals sind sie jedoch nicht ausreichend. Insbesondere im Bereich der Erweiterung des Wirbelkanals hat sich gezeigt, dass die minimalinvasive operative Therapie mittels Erweiterung des Nervenaustrittkanals (Foraminotomie) oder Erweiterung des Wirbelkanals (Dekompression) in der Regel höhere Erfolge verzeichnet, als die konservativen Therapien.

Erweiterung des Nervenaustrittskanals (Foraminotomie)

Vorteile einer Foraminotomie

  • kleiner Operationszugang geringe Oprationstrauma
  • keine offene Operation am Wirbelkanal nötig
  • minimale Strukturverletzung von Nervengewebe
  • Schonung der umliegenden Strukturen
  • verminderte OP-Dauer sowie kurze stationäre Aufenthalt und Rekonvaleszenz
  • Mobilisierung unter Hilfestellung bereits nach wenigen Stunden möglich

Erweiterung des Wirbelkanals (Dekompression): Wirbelkanalstenose behandeln

Vorteile einer Dekompression

  • kleiner Operationszugang und minimale Strukturverletzung von Nervengewebe
  • keine isolierte oder offene Operation am Wirbelkanal nötig
  • Schonung der umliegenden Strukturen
  • verminderte OP-Dauer
  • Mobilisierung unter Hilfestellung bereits nach 12 Stunden möglich

Nachbehandlung und richtiges Verhalten

In den ersten vier Wochen nach dem operativen Eingriff empfehlen wir körperliche Schonung. Hierzu gehört das Tragen einer speziell angepassten weichen Halskrawatte, welche den Nacken entlastet und die Heilung unterstützt. Wurde die Lendenwirbelsäule operiert, entlastet ein Rumpfkorsett den behandelten Bereich. Gezielte krankengymnastischen Therapiemaßnahmen sind etwa physikalische Maßnahmen zur Behandlung von Verspannungen der Muskulatur oder Krankengymnastik. Nach einem Zeitraum von vier Wochen können die gewohnten Aktivitäten in Beruf und Freizeit wieder aufgenommen werden. Abhängig von der körperlichen Belastung ist die Arbeitsfähigkeit vier bis sechs Wochen nach operativem Eingriff wieder hergestellt.

  • Erfahrung in der Diagnostik und nicht-operativen Behandlung von Bandscheibenproblemen, Facettengelenkarthrose und ISG-Beschwerden
  • Durchführung gezielter Infiltrationen wie Facetten-, ISG- und periradikulären Injektionen zur Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung

Terminvereinbarung

Termin zur Untersuchung.

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